Verneinung

Die Verneinung im Deutschen erfolgt typischerweise durch das Wort „nicht“, dessen Position im Satz entscheidend ist und je nach Kontext variiert, oder durch das Wort „kein“ zur Verneinung eines unbestimmten Artikels oder einer Existenzaussage.

Beispielsweise wird aus „Ich habe einen Hund“ durch Verneinung „Ich habe keinen Hund“, wobei „keinen“ die Verneinung von „einen“ ist, während „Ich spiele Fußball“ zu „Ich spiele nicht Fußball“ wird, wobei „nicht“ vor dem Nomen oder Verb platziert wird.

Für Sprachenlernende kann die richtige Positionierung von „nicht“ herausfordernd sein, da sie sich je nach Betonung, Satzstruktur und der zu verneinenden Satzkomponente (Verb, Objekt, ganze Aussage) unterscheidet.

Beispiel: Ich habe keine Freundin, weil ich mich nicht entscheiden kann.
1.) Heute werden wir Oma besuchen.
2.) Es ist schon spät, aber ich will schlafen.
3.) Ich Geld, um ein Auto zu kaufen.
4.) Es ist dunkel. Ich sehen.
5.) Ich kann leider .
6.) Warum antwortest du ?
7.) Ich aus England. Ich Engländer.
8.) Bist du zu Hause? Nein ich zu Hause.
9.) nimmt das Telefon ab. Ist denn zu Hause?
10.) Ich möchte Apfel essen.
11.) Ich kenne leider deutschen Film.
12.) Mein Mann kochen.
13.) Ich Zeit, um dich besuchen zu kommen.
14.) Wollt ihr uns morgen besuchen kommen?
15.) Ich habe nichts gestohlen. Ich Dieb.
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